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  Herbst und Winter - die dunkle Jahreszeit birgt viele Unfallgefahren


Polizei gibt Tipps bezüglich Nebel, Glatteis, Schnee, Beleuchtung und Reifen Starker Verkehr auf einer Bundesautobahn nach Schneefall
Nebel, Schnee, Glatteis und starker Regen stellen den Kraftfahrer vor allem im Herbst und im Winter vor einige - zum Teil lebensgefährliche, aber auch vermeidbare - Probleme. Schlimmstenfalls kommt es zu den gefürchteten Massenkarambolagen, oft verbunden mit vielen Toten und/oder Verletzten.

Wichtige Rollen spielen dabei die Fahrbahnbeschaffenheit, die Reifen und die Beleuchtung des Fahrzeuges, aber auch die persönliche Einstellung der Verkehrsteilnehmer. Eine rechtzeitige gedankliche Umstellung auf die veränderte Situation, die Beachtung einiger Verhaltensregeln und eine optimale technische Ausrüstung der Fahrzeuge reduzieren erheblich die Unfallgefahren.

Rechtliche Regelungen

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt bei Kraftfahrzeugen eine geeignete Anpassung der Ausrüstung an die Wetterverhältnisse vor. Dies gilt insbesondere für die Bereifung und ausreichend Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. Besondere Regelungen gelten für kennzeichnungspflichtige Fahrzeuge mit gefährlichen Gütern. Deren Fahrer müssen bei Sichtweiten unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis besonders vorsichtig fahren, um Gefährdungen anderer auszuschließen. Wenn nötig, müssen sie den nächsten geeigneten Platz zum Parken anfahren.

Führer von Fahrzeugen über 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht dürfen unbeschadet sonstiger Überholverbote nicht überholen, wenn die Sichtweite durch Nebel, Schnee oder Regen unter 50 Meter beträgt. Sofern Nebel, Schneefall oder Regen die Sicht erheblich behindert, ist auch am Tage mit Abblendlicht zu fahren. Nur unter diesen Bedingungen dürfen dann auch die Nebelleuchten eingeschaltet werden; ansonsten werden andere Fahrer geblendet. Die Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern darf dann nicht überschritten werden. Notfalls muss der Fahrer seine Geschwindigkeit noch weiter verringern.

Bei Nebel wird die Sicht und die Wahrnehmung eingeschränkt bzw. verändert. Glatteisgefahr besteht bereits ab 3 Grad Celsius, ab etwa 7 Grad Celsius weisen Winterreifen bessere Haftwerte auf. Herbstliches Laub auf der Fahrbahn macht die Fahrbahn glitschig und sorgt beim plötzlichen Bremsen, riskanten Fahrmanövern und in Kurven - insbesondere für Zweiradfahrer - für unfallrelevante Situationen. Bei Regen, Glatteis, Schnee und Laub auf der Fahrbahn ist die gute Bereifung des Fahrzeuges und seine intakte Beleuchtung von erheblicher Bedeutung. Für die Bereifung gilt seit dem 1. Mai 2006 eine neue Rechtslage.
Tipps der Polizei
1. Bei Nebel Geschwindigkeit anpassen und Sicherheitsabstand halten. Bremsbereit sein und vorausschauend fahren. Nicht an die Schlussleuchten "klemmen". Rechtzeitig Beleuchtung und gegebenenfalls Nebelleuchten einschalten. Wer sich einem Stauende nähert, sollte die Geschwindigkeit angemessen unter Beachtung des rückwärtigen Verkehrs durch Abbremsen verringern. Warnblinkanlage einschalten. Auch mit plötzlich auftretenden, räumlich beschränkten Nebelbänken rechnen. Stauenden und Liegenbleiben mit einer Panne sind gefährlich: Wenn möglich, alle Fahrzeuginsassen hinter den Schutzplanken in Sicherheit bringen. Warnfunkmeldungen im Radio hören und ernst nehmen!
2. Bei starkem Regen und/oder Laub auf der Fahrbahn gelten ähnliche Regeln. Zusätzlich ändern sich die Fahrbahneigenschaften und der Fahrzeugführer kommt bei zu hoher Geschwindigkeit, plötzlichem Abbremsen und Kurvenfahrten leichter ins Rutschen. Bei Regen muss immer -auch wenn keine Gefahrschilder aufgestellt sind - mit gefährlichem Aqua-Planing gerechnet werden. Dies gilt insbesondere für das Überfahren von Brücken. Bei Auftreten von Aqua-Planing nicht abrupt bremsen, sondern Lenkrad festhalten und vom Gas gehen. Zu bedenken ist auch der längere Bremsweg. Bei Wolkenbrüchen notfalls auf einen Parkplatz oder rechts ran fahren.
3. Sehen und gesehen werden, lautet die goldene Regel. Hierzu gehört eine intakte Beleuchtung, die einerseits rechtzeitig einzuschalten wäre und auch von Zeit zu Zeit gereinigt wird. Gleiches gilt auch für die Wischerblätter und die Scheibenwischanlage, die gegebenenfalls genügend Frostschutzmittel enthalten muss.

Die neue Rechtslage hinsichtlich der Bereifung ist sehr allgemein gehalten. Zwar sind keine Winterreifen vorgeschrieben - es gilt immer noch die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter - allerdings ist unstrittig, dass Winterreifen unter 4 mm nicht mehr den idealen Schutz bieten. Veränderte, schlechtere Bodenhaftung, verlängerte Bremswege, Hängen bleiben und Querstellen an Steigungen sind unangenehm und unfallträchtig. Werden Autofahrer bei winterlichen Verhältnissen mit Sommerreifen angetroffen, sind 20 Euro fällig, bei Behinderung 40 Euro und bei durch mangelnde Bereifung verursachten Unfällen ist gar mit einem Strafpunkt zu rechnen.
Dabei spielt nach einer Verlautbarung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Alter der Reifen, die Profiltiefe, die Wetterlage und die Höhe der Örtlichkeit eine wichtige Rolle. Insofern ist der Begriff "geeignete Reifen" vom Einzelfall abhängig. Spikes sind in Deutschland nach wie vor verboten.

Was ist ein Winterreifen?
Äußere Merkmale sind:
· Die M+S-Kennzeichnung (Matsch und Schnee) Achtung: M+S-Kennzeichnung der Reifen gibt es in nahezu allen Ländern, unabhängig davon, ob Sommer- oder Winterreifen. Die Aussagekraft ist daher sehr begrenzt.
· Das Schneeflocken-Symbol setzt sich in Europa immer mehr durch und gilt als Gütesiegel bei Winterreifen.
· Die Profiltiefe von 4 mm bei Winterreifen ist zwar nicht vorgeschrieben, weniger als 4 mm vermindern die Qualität des Reifens allerdings erheblich, weil dann die Lamellen, die die Griffkante vergrößern, nicht mehr ganz vorhanden sind. Zusätzlich ändert sich oft die Gummimischung, wenn die Mindestprofiltiefe nach und nach erreicht wird.
· Winterreifen haben feine, meist wellenförmige Profileinschnitte. Dadurch wird die Kantenlänge erhöht und die Haftfähigkeit auf der Fahrbahn gesteigert.
· Spezielle Laufflächenmischung, die dafür sorgt, dass das Gummi auch bei tieferen Temperaturen nicht verhärtet. Nur von Fachleuten erkennbar.
· Der Ganzjahresreifen kann ein Schneeflockensymbol oder eine M+S-Kennzeichnung tragen und ist ein Kompromiss zwischen Sommer- und Winterreifen.
Im Zweifelsfall sollte man sich über Testergebnisse informieren und/oder sich von seinem Reifenhändler persönlich beraten lassen.

Polizeiliche Tipps zum Thema Bereifung
Die Polizei rät - unabhängig von möglichen unterschiedlichen Meinungen, Interpretationen der Rechtslage und eigenen Spekulationen auf "Nummer Sicher" zu gehen und rechtzeitig von Sommer- auf Winterreifen umzurüsten. Sparen an den Reifen ist falsch gespart und zudem auch gefährlich. Nicht auf den "letzten Drücker", z.B. beim ersten Schneefall, zum Händler gehen. Lange Wartezeiten sind dann vorprogrammiert.

Zudem kann es in einigen Fällen ein böses Erwachen versicherungsrechtlicher Art geben. So hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main in einem Rechtsstreit zugunsten einer Versicherung entschieden, weil ein Fahrer grob fahrlässig mit Sommerreifen in ein Wintersportgebiet gefahren war. Es sei allgemein bekannt - so das Gericht in seiner Urteilsbegründung - dass in Höhenlagen Winterreifen erforderlich seien, um ein Auto sicher fahren zu können.
Vor Überschätzungen der eigenen Fahrfähigkeiten wird gewarnt Auch vermeintlich gute Fahrer kommen manchmal ins Rutschen - und: sie sind nicht alleine auf der Straße.
ABS uns ESP versagen, wenn die Reifen nicht den Witterungsverhältnissen angepasst werden.
Zwar kommen Allradfahrzeuge besser den Berg hoch, aber beim Bremsen gelten für sie ebenfalls die physikalischen Gesetze, d.h. beim Bremsen hängt alles von den Reifen ab. Hier haben sie die gleichen Bedingungen wie ihre "Kollegen" mit Zweiradantrieb.
Blick über den europäischen Zaun
Pflicht zur Winterbereifung besteht derzeit in Finnland, Lettland und Slowenien, auch in Schweden und Norwegen, aber dort nicht für Besucher und Urlauber. Auf einigen Alpenpässen sind ebenfalls Winterreifen und das Mitführen von Schneeketten Pflicht bzw. werden für bestimmte Streckenabschnitte durch Verkehrszeichen angeordnet.
"Winterreifenzeit ist von Oktober bis Ostern!"

 

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