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  Startschuss für die neue Volksbank Arena im Altonaer Volkspark


Auftaktprojekt des Sportparks im Altonaer Volkspark ist der Bau einer Eis- und Ballsportarena – der Volksbank Arena. Die Volksbank Arena entsteht nördlich der Color Line Arena auf dem jetzigen Parkplatz „Grau“. Die Eissporthalle ermöglicht öffentliches Eislaufen, Eishockey, Eiskunstlauf und Eistanz, Short Track, Eisschießen und Curling. Eine fest installierte Tribüne bietet Platz für 300 Zuschauer. Die Ballsportarena bietet Trainingsmöglichkeiten für Handball, Volleyball, Basketball, Hallenfußball und Badminton. Das Nutzungskonzept sieht darüber hinaus Einrichtungen für Sport affine Nutzungen wie beispielsweise Gastronomie, einen Schlittschuhverleih und einen Fanshop vor. Fertigstellung der Volksbank Arena soll im Herbst 2008 sein.

Die Hamburg Freezers und der HSV Handball werden in der Volksbank Arena trainieren und mit ihren Geschäftsstellen einziehen. Damit finden neben dem HSV in der AOL-Arena auch diese beiden populären Hamburger Proficlubs ihre Heimat im Volkspark in unmittelbarer Nähe zu ihrer Wettkampfstätte. Zusammen mit der Volksbank Arena kann die Color Line Arena somit beim Wettbewerb um Spitzenveranstaltungen künftig auch mit hervorragenden Trainingsanlagen punkten. Die neue Volksbank Arena schafft aber nicht nur zusätzliche Trainingsmöglichkeiten für Vereine und Profimannschaften, sondern auch mehr Eislaufzeiten für die Bevölkerung.
Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig: „Dieses Projekt dokumentiert ganz hervorragend das starke Engagement sportbegeisterter Mäzene in Hamburg. Ich danke Alexander Otto für seine großartige Unterstützung. Die Sportstadt Hamburg gewinnt mit der neuen Arena weiter an Attraktivität und bietet noch bessere Trainingsmöglichkeiten. Besonders freue ich mich, dass wir gleich zwei Anliegen unserer Sportpoltik entsprechen können: Unsere beliebten Profivereine erhalten eine neue Heimat, aber auch die Hamburger Freizeitsportler profitieren von diesem Neubau, insbesondere Kinder und Jugendliche.“

Dieses für die Sportstadt Hamburg wichtige Projekt macht der Unternehmer Alexander Otto möglich. Dafür stellt er bis zu 11 Millionen Euro für Planung, Bau und Betrieb zur Verfügung. Bauherr für die Arena ist die gemeinnützige „Alexander Otto Sportstiftung“. Die reinen Baukosten für die Arena werden netto rund zwölf Millionen Euro betragen, von denen Alexander Otto neun Millionen trägt. Darüber hinaus sichert Otto die laufenden Betriebskosten in Höhe von bis zu zwei Millionen Euro. Die Stadt stellt das Grundstück der Stiftung im Rahmen eines Erbbaurechts kostenlos zur Verfügung und beteiligt sich mit einem Investitionskostenzuschuss in Höhe von drei Millionen Euro an den Baukosten. Diese Mittel sollen aus dem Sonderinvestitionsprogramm Hamburg 2010 nach Zustimmung durch die Hamburgische Bürgerschaft bereitgestellt werden. Daneben stellt die Freie und Hansestadt Hamburg die Erschließung der neuen Arena sicher und übernimmt die Sanierung der Bodenfläche.

Alexander Otto: „Als sportbegeisterter Mensch finde ich den Gedanken des Ersten Bürgermeisters reizvoll, einen Masterplan für den Volkspark zu entwickeln und so der Stadt einen neuen sportpolitischen Impuls zu geben. In der Volksbank Arena sehe ich ein Starterprojekt, von dem der Breiten-, Amateur- und Profisport intensiv profitieren wird. Insbesondere der Breitensport profitiert durch den öffentlichen Eislauf in einer modernen Anlage. Für die Sportstadt Hamburg bedeutet die neue Arena einen wichtigen Schritt Richtung Olympia.“

In der „Alexander Otto Sportstiftung“ arbeiten neben dem Stifter Sportexperten und Wirtschaftsvertreter - unter anderem Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig, Sportstaatsrat Andreas Ernst, HSB-Präsident Günter Ploß, HSV-Vorstand Bernd Hoffmann, Freezers-Vorstand Dr. Andreas Mattner, Volksbank-Chef Dr. Reiner Brüggestrat und Wimbledonsieger Michael Stich - und bündeln ihre Fachkenntnis für die Sportstadt Hamburg. Ziel der Sportstiftung ist es, den Sport in Hamburg langfristig zu fördern, insbesondere den Jugendsport.

 

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