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  Eltern-Kind-Zentren


Die Eltern-Kind-Zentren sollen Familien mit Kindern unter drei Jahren, die bisher keinen Anspruch auf eine öffentlich geförderte Kindertagesbetreuung (Kita oder Kindertagespflege) haben oder diese nicht geltend machen, durch gezielte Förder-, Bildungs- und Beratungsangebote stärken und aktivieren. Sie sollen vor allem solche Familien erreichen, deren Lebenssituation und -umfeld einer gedeihlichen kindlichen Entwicklung nicht hinreichend förderlich ist. Eltern-Kind-Zentren sollen frühzeitig darauf hinwirken, dass es nicht zu familiären Situationen kommt, von denen eine Kindeswohlgefährdung ausgehen kann.

Für diese Familien sollen Kitas in sozialen Brennpunkten in präventiver Weise tätig werden, indem sie Formen aktiver Nachbarschaftshilfe aufbauen. Die Eltern-Kind-Zentren sollen den Familien möglichst früh Unterstützung und Beratung anbieten, damit Prozesse der Destabilisierung und Desintegration aufgehalten werden. Die Kinder sollen durch frühzeitig ansetzende Familien ergänzende Angebote nachhaltig in ihrer Entwicklung gefördert werden.

Familien mit einem Migrationshintergrund sollen durch eine auf ihre jeweilige kulturelle Herkunft ausgerichtete Ansprache an die Angebote des Eltern-Kind-Zentrums herangeführt werden, so dass Tendenzen sozialer Isolierung frühzeitig entgegengewirkt werden kann.

Ziele der Eltern-Kind-Zentren
Ergänzende Bildungsanregungen für Kinder unter drei Jahren:
· Schaffung von Entwicklungsanreizen durch vielfältige neue Erfahrungen in anregungsreicher Umgebung
· Förderung der Entwicklung kognitiver Prozesse durch Bewegungsangebote und Aktivitäten zur Körperwahrnehmung
· Unterstützung des Spracherwerbs durch sprachliche Begleitung von Spielaktivitäten
· Förderung sozialen Lernens und Heranführung an das Kita- Regelangebot durch erste Gruppenerfahrungen
Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz durch verbindliche Vernetzungen und Vor-Ort-Aktivitäten gemeinsam mit anderen Trägern der Familienförderung:
· Erweiterung des Wissens über Erziehungsaufgaben und Lernvoraussetzungen von Kindern
· Heranführen an gesundheitsfördernde Maßnahmen (gesunde Ernährung, Körperpflege, Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen u.ä.)
· Anregung zum Einsatz von sprach-, bildungs- und bewegungsfördernden Aktivitäten
· Stärkung im Umgang mit Krisensituationen
· Unterstützung beim Erkennen kindlicher Bedürfnisse, Vermittlung der Entwicklung des Kindes förderlicher Verhaltensweisen und Stabilisierung der emotionalen Eltern-
Kind-Bindung
Hilfe zur Selbsthilfe in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der Familienförderung:
· Vorbeugen und Herauslösen aus isolierten Lebenssituationen
· Anregung von Zusammenschlüssen durch Eltern zur gegenseitigen Unterstützung
· Unterstützung bei der Organisation des Alltags
· Heranführung an Hilfsangebote wie Elternschulen, Erziehungsberatungsstellen, u.a.
Förderung der Integration von Familien mit einem Migrationshintergrund:
· Vorbeugen von Tendenzen sozialer Isolierung oder des ausschließlichen Rückzugs auf die Herkunftsgruppe durch gezielte Einbindung in die Aktivitäten des Zentrums
· Aufbau zielgruppenspezifischer Angebote, u.a. zur Förderung des Erwerbs der deutschen Sprache
· Anregung von Kontakten zu Eltern anderer kultureller Herkunft
· Vertraut machen mit den Institutionen und Angeboten des Wohnquartiers

Die Angebote in Eltern-Kind-Zentren
Die Eltern-Kind-Zentren sollen Treffpunkte in einer Kita zum Kennenlernen, für Aktivitäten mit Kindern unter drei Jahren, für Beratung und zum Initiieren von Selbsthilfeaktivitäten sein.

Eltern-Kind-Club
Der Zugang zum Eltern-Kind-Zentrum soll niedrigschwellig sein. Formale Hürden soll es nicht geben. Herzstück des Eltern-Kind-Zentrums soll ein offener Eltern-Kind-Club sein, der an drei Tagen in der Woche insgesamt mindestens 12 Stunden geöffnet ist. Der „Clubraum“ soll als einladender Aufenthaltsort für Eltern mit Kleinkindern eingerichtet werden. Das pädagogische Personal, das für die Clubzeit zuständig ist, soll dafür sorgen, dass Eltern und Kinder freundlich empfangen werden und – falls sie noch fremd sind – ihren Platz in der Gruppe der anwesenden Personen finden. Bei Bedarf soll das pädagogische Personal für Gespräche bereitstehen. Es soll die Kinder ermuntern, die Spielgelegenheiten des Clubs kennen zu lernen und zu nutzen. Kindern und Eltern soll ein warmes Mittagessen angeboten werden.
Die Eltern-Kind-Clubs sollen auch Eltern von Kindern offen stehen, die bereits mit einem Dringlichkeitsgutschein in der Kita betreut werden. Auch sie sollen an weiterführende Unterstützungs- und Beratungsangebote herangeführt werden.

Weitergehende Förder- und Beratungsangebote
Im Eltern-Kind-Zentrum soll es weitergehende Förderangebote für die Kinder geben; die Eltern sollen Zugang zu professioneller Beratung bekommen. Im Einzelnen sind folgende Zusatzangebote vorgesehen:

Spiel- und Lernstunden für Kinder
Zweimal in der Woche soll das pädagogische Personal ca. zweistündige Gruppenangebote für die Kinder gestalten, die bei diesem Angebot gezielt mit entwicklungs- und sprachanregenden Spielen gefördert werden (Singen, Tanzen, Finger- und Bewegungsspiele, Bilderbuchbetrachtung, Malen, Basteln etc.).

Angebote für Eltern und Kind
Den Besuchern des offenen Eltern-Kind-Clubs sollen ein- bis zweimal wöchentlich besondere Angebote gemacht werden, die auf die Entwicklung förderlicher Beziehungen und Interaktionsformen zwischen Eltern und Kindern gerichtet sind. Hier sollen insbesondere Babys und Kleinstkinder einbezogen werden: Mit Babymassage, gemeinsamen Spielen mit Kindern, mit Bilderbuchbetrachtung und dem Kennenlernen von Spielzeug sollen die Eltern in ihrem Einfühlungsvermögen für die Bedürfnisse und Äußerungsformen ihres Kindes gestärkt werden und praktische Anregungen für die Förderung des Kindes auch zu Hause bekommen. Angeleitete Eltern-Kind-Gruppen sind ein klassisches Aufgabengebiet der Elternschulen und Familienbildungsstätten und sollen deshalb vor allem in Kooperation mit diesen Einrichtungen konzipiert und durchgeführt werden.

Eltern- Bildungs- und Beratungsangebote
Die Angebote des Zentrums sollen darauf gerichtet sein, Eltern bei der Gestaltung der Beziehung zu ihrem Kind zu unterstützen, ihnen mehr Sicherheit über die eigenen Wertvorstellungen in der Erziehung zu geben und damit ihre Fähigkeit und ihr Selbstvertrauen als Erziehende zu stärken. Ziel ist dabei auch, die elterliche Konfliktfähigkeit und Problemlösungskompetenz zu erhöhen und Müttern und Vätern eine größere Sicherheit bei der Bewältigung alltäglicher Erziehungsfragen zu vermitteln. In Kooperation mit Elternschulen, Erziehungsberatungsstellen, Familienhebammen und anderen Fachleuten aus der Familien- und Gesundheitsförderung sollen Elternbildungsangebote zu speziellen Themen oder Beratungsangebote für einzelne Familien in Räumen der Kita oder in anderen verfügbaren Räumen der Nachbarschaft durchgeführt werden.

Hilfe zur Selbsthilfe
Die Angebote des Zentrums sollen darauf ausgerichtet sein, die Selbsthilfekompetenz der Eltern zu aktivieren. Sie sollen Eltern in ihren Fähigkeiten zu einer besseren Bewältigung des Familien- und Erziehungsalltags stärken. Die Zentren sollen dazu beitragen, die Isolation der Familien aufzubrechen und die Kontaktmöglichkeiten der Mütter und Väter zu fördern. Eltern sollen darin unterstützt werden, eigenständige Elterngruppen aufzubauen, die dem Austausch und der gegenseitigen Hilfestellung dienen, und sie sollen so zu eigenen Aktivitäten angeregt werden.

Heranführung an andere Angebote für Familien
Die Zielgruppen der Eltern-Kind-Zentren, insbesondere sozial schwache und isoliert lebende Eltern mit Kindern unter drei Jahren, kennen die Unterstützungsangebote im Stadtteil oftmals nicht. Ein Ziel besteht deshalb darin, sie mit den wohnortnahen Einrichtungen der Familienförderung und –unterstützung, wie z.B. Elternschule, Erziehungsberatungsstelle, Familienhebammen, Gesundheitshilfe und Jugendamt, bekannt zu machen, deren Hilfe sie bei Bedarf in Anspruch nehmen sollen.

Nachgehende Arbeit
Die Beschäftigten der Kitas haben in der Regel sehr gute Kenntnisse von den Lebenslagen der Familien im Umfeld. Sie kennen viele Familien und sind mit örtlichen Hilfsnetzen vertraut. Auf dieser Basis können sie – auch aufgrund von Hinweisen von lokal tätigen Hebammen und Familiendiensten, sofern diese das Einverständnis der Familien zu einer Kontaktaufnahme mit dem Eltern-Kind-Zentrum eingeholt haben – gezielt isoliert lebende Familien mit kleinen Kindern aufsuchen, sie über den offenen Familien-Kind-Club informieren und sie persönlich zum Mitmachen einladen. Ziel der nachgehenden Arbeit ist, Eltern und Kinder aus ihrer Isolation in der Wohnung und aus ihrem teilweise desorganisierten Tagesablauf herauszuholen und ihnen Kontaktnetze sowie vielfältige Unterstützung und Beratung in Alltagsdingen anzubieten. Darüber hinaus sollen die Beschäftigten nachgehend arbeiten, wenn Familien, die den Kontakt zum Eltern-Kind-Zentrum gefunden haben, plötzlich wegbleiben. Je nach Fallkonstellation sollen für die nachgehende Arbeit auch Fachkräfte mit weitergehenden Kompetenzen (ggf. auf Honorarbasis) eingesetzt werden.

Zusammenarbeit mit ASD, Kooperationsvereinbarungen, Verbindlichkeit
Die Eltern-Kind-Zentren sollen die Ressourcen der Familien stärken und sollen durch frühzeitige Unterstützung Kindeswohlgefährdungen vorbeugen. Dabei wird das pädagogische Personal der Eltern-Kind-Zentren auch mit Fällen akuter oder drohender Kindeswohlgefährdung konfrontiert. Zum Vorgehen in diesen Fällen sollen im Eltern-Kind- Zentrum Leitlinien und fachliche Orientierungen entwickelt werden. Die Information an den ASD erfolgt über die schon eingeführten Meldewege (Kita-Meldeverfahren). Hinsichtlich der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen sollen möglichst verbindliche Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen werden. Hierbei soll besonderer Wert darauf gelegt werden, dass eine verbindliche Verständigung der beteiligten Akteure über Problemdefinitionen, Handlungsschritte und Ziele und eine eindeutige Definition der Rolle des Allgemeinen Sozialen Dienstes im Hilfeverbund erfolgt. Vor dem Hintergrund der Anforderungen von § 8 a SGB VIII ist sicherzustellen, dass dem Eltern-Kind-Zentrum bei Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung eine entsprechend qualifizierte Fachkraft zur Verfügung steht.

Öffnungszeiten, Fallzahlen, Ausstattung, Qualifikation
Die Eltern-Kind-Zentren sollen ganzjährig geöffnet sein und sollen bei einer Mindestöffnungszeit von 12 Stunden an drei Wochentagen im Durchschnitt von 13 unter drei Jahre alten Kindern ohne Kita-Gutschein (mit Eltern oder Familie) pro Tag besucht werden. Durchschnittlich 12 Elternteile pro Woche sollen in Elternbildungsangebote eingebunden sein. Als Personalausstattung sind 1,6 Erziehungsstunden pro Öffnungsstunde des Eltern-Kind-
Zentrums vorgesehen. Dazu kommen 8 Personalwochenstunden für Leitung und Beratung. Die Betreuung in den Eltern-Kind-Zentren soll durch pädagogische Fachkräfte nach Maßgabe des § 3 Landesrahmenvertrag ‚Kinderbetreuung in Tageseinrichtungen’ erfolgen. Der Raum für den Eltern-Kind-Club soll eine Größe von mindestens 40 Quadratmetern haben.

Standorte

 

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